Familienweingut – denn guter Wein braucht persönliches Engagement

Wein ist es etwas ganz Persönliches. In ihm stecken die Leidenschaft der ganzen Winzerfamilie, die Sorgfalt im Weinberg und das Feingefühl im Keller, eben alles, was aus Trauben einen guten Wein macht. Es ist ein Fulltime-Job ohne Sonn- und Feiertage. Ein Arbeit, die wir  nur machen können, weil wir als Familie zusammenhalten. Zum Wohle unseres Weinguts und zum Besten unserer Weine.

Unsere Winzerfamilie – die Weichen für die Zukunft sind gestellt

Weil in unserem Weingut so viel Persönliches von uns steckt, ist es natürlich unser Wunsch, dass es in der Familie bleibt. So wie wir es einst vom Stiefvater übernommen haben, soll es eines unserer Kinder eines Tages weiterführen. Unser Sohn Niklas wählt diesen Weg – wir sind voller Optimismus.

In einer Winzerfamlie ist es so, dass sich jeder einbringt, wie er es am besten kann und wo immer er gebraucht wird. So ist es auch bei uns.

„Einen guten Wein bekommt man nur mit moderatem Ertrag.“
Joachim Ahl, Winzer aus Leidenschaft, bereichert die Weine des Weinguts mit innovativen Ideen gepaart mit einem hohen Anspruch an Qualität. 1966 als Winzersohn geboren fühlte er sich schon immer der Natur und dem Wein verbunden. Nach der Ausbildung zum Winzer und dem Studium als Weinbautechniker stieg er in den Weinbaubetrieb des Stiefvaters mit ein und führt es seit 1994 gemeinsam mit seiner Frau als Weingut Bert Wechsler Erben.

„Wein ist ein Erlebnis, das möchte ich unseren Kunden mitgeben.“
Jutta Ahl teilt als Winzertochter mit ihrem Mann die Leidenschaft für den Familienbetrieb. Sie ist die „Eventmanagerin“ des Weinguts. Neben Kundenbetreuung und Büromanagement organisiert sie kreative Erlebnisse rund um den Wein und entwickelt ausgefallene Ideen für Weinpräsente.

„Ich möchte später mit neuen Ideen neue Impulse geben.“
Niklas (Jahrgang 1999) sieht seine Zukunft auf dem Weingut und macht eine Ausbildung zum Winzer. Geplant sind jeweils ein Lehrjahr in drei unterschiedlichen Betrieben und ein Auslandsjahr auf einem Weingut. Nach der Ausbildung möchte er dem Familienweingut neue Impulse geben und seine Ideen gemeinsam mit seinem Vater umsetzen.

Jonas (Jahrgang 1996) geht andere Wege, fühlt sich aber dem Weingut eng verbunden hilft mit, wo und wann immer er gebraucht wird.

Luise (Jahrgang 2002) ist die Jüngste und hat noch keine festen Berufspläne. Sie ist aber ganz Winzertochter.